Nachdem das Finale des Schulbeachvolleyballturniers im Sommer wegen Schlechtwetters abgebrochen werden musste, spielten die 4BHK (letztes Jahr noch 3DHK) gegen die 2DHK (letztes Jahr noch 1DHK) das Finale am Freitag den 12.9. nach. Bei perfekten äußeren Bedingungen setzte sich das favorisierte Mixed-Team der 4BHK doch relativ klar durch. Als Siegespreis gab es neben dem Pokal – danke an den Elternverein und den HAK-Businessclub für die Pokalspende – einen Gutschein der Pizzeria Francesco. Spätestens beim HAK-Bewegungstag am 22.12. – kurz vor den Weihnachtsferien – heißt es dann wieder: „Möge das beste Team gewinnen!“, auch das berühmt berüchtigte Lehrerteam tritt wieder an.
Die 2 AHK gewinnt den EU-Videowettbewerb „MyEUin2055“ „Unser Europa. Unsere Zukunft.“
„Die HAK Neumarkt gewinnt den Online-Videowettbewerb „My EU in 2055“ mit ihrer Vision zur EU in dreißig Jahren. Zu diesem Thema diskutierten 600 Salzburger Schülerinnen und Schüler am 23. 5. 2025 mit EU-Kommissar Magnus Brunner, bevor die diesjährigen Preise vergeben wurden. Bis auf den letzten Platz besetzt war die Große Aula der Salzburger Universität. 23 Teams aus 13 Schulen aller Bezirke waren angereist und fieberten der Preisverleihung beim Videowettbewerb entgegen. Nicht nur dafür, denn vorher traten sie mit EU-Kommissar Magnus Brunner zu „Unser Europa. Unsere Zukunft.“ in eine lebhafte Diskussion.
Der erste Platz beim Wettbewerb „My EU in 2055“ ging an die Gruppe 2AHK der HAK Neumarkt für das Video „Time warp“. „Die freche und witzige, videoclipartige Umsetzung des Themas ist mehr als gelungen. Überzeugt hat vor allem auch die humoristische Annäherung, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Video zieht“, befand die Jury bestehend aus ORF-Chefredakteur Gerd Schneider, Florian Mader, Wettbewerbssieger 2018 und Student für Musik und Geschichte am Mozarteum Salzburg, Sabine Radl, Vizepräsidentin der Europäischen Bewegung Österreich sowie Gritlind Kettl, Leiterin der Stabsstelle EU-Bürgerservice und Europe Direct Land Salzburg. Zum Sieg erhielt das Schüler:innen-Team der HAK Neumarkt einen Scheck in der Höhe von 6.000 Euro für eine Klassenfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel oder Straßburg.
„Das war großartig heute,“ jubelte auch Prof. Armin Schmid nach der Siegerehrung. „Zuerst eine sehr sympathische Diskussion - bei der sich Landeshauptmann Haslauer in seiner Eröffnungsrede mit einem „Es lebe die EU“ von den Schüler:innen verabschiedete - dann eine spannende Diskussion mit Kommissar Magnus Brunner, und dann noch diese Preisverleihung! Besser geht’s nicht!“Beste Diplomarbeit der Handelsakademien im Bundesland SalzburgOnline Auftragsabwicklung DKW GmbH
Mit ihrem Diplomarbeitsprojekt „Online Auftragsabwicklung DKW GmbH“ haben Magdalena Mayrhofer, Carina Pickl und Carina Plackner (Maturantinnen der 5C DIGI.HAK), beim Wettbewerb „Ausgezeichnet“ – organisiert von den Salzburger Nachrichten, der FH Salzburg und der Wirtschaftskammer Salzburg – den 1. Platz in der Kategorie Beste Diplomarbeit im Bereich Handelsakademien Salzburgs erreicht. Neben der Auszeichnung durften sie sich auch über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen.
Doch damit nicht genug: Die FH Salzburg wählte das Projekt zusätzlich unter die Top 6 Projekte Salzburgs (alle Schulformen) in der Kategorie "Information Technologies and Digitalisation". Unsere drei Schülerinnen präsentierten ihr Projekt vor einer IT-Fachjury – Seite an Seite mit einem Projekt des BORG Nonntal und vier HTL-Projekten aus dem Bundesland Salzburg. Der Sieg in dieser Kategorie ging zwar an ein Robotik-Projekt der HTL Salzburg, doch allein die Nominierung unter die besten sechs ist ein beachtlicher Erfolg.
Besonders bemerkenswert: Zwei der sechs Projekte aus der Kategorie "Information Technologies and Digitalisation" belegten auch die Plätze 1 und 2 bei den besten Diplomarbeiten der HTLs – was den hohen Stellenwert und die Qualität dieser Kategorie nochmals unterstreicht. "Ich bin sehr stolz auf unsere Mädels – sie haben mit viel Engagement, Fachwissen und Teamgeist überzeugt. Diese Auszeichnung ist mehr als verdient!, so der Diplomarbeitsbetreuer MMag. Bernhard Wieser

















